Entgiftung

Die moderne Ausleitung unterstützt die Entgiftung der Leber und die Ausscheidung der Nieren. Der Darm ist dabei meist das Schlüsselorgan der Entgiftungstherapie. Oft regt man auch noch die Bauchspeicheldrüse zur Unterstützung der Verdauung an. Denn das Ziel der Entgiftung ist eine Anregung des Stoffwechsels.

Wann wird eine Entgiftung gemacht?

In der Naturheilkunde ist die Entgiftung meist die Basis jeder weiteren Therapie. Denn durch eine suboptimale Funktion von Leber, Darm, Nieren und Bauchspeicheldrüse werden viele Vorgänge des Stoffwechsels negativ beeinflusst. Dadurch können ganz vielfältige Symptome hervortreten, wie zum Beispiel:

  • Infektanfälligkeit, Entzündungen
  • Störungen des Hormonhaushalts
  • Beschwerden bei der Verdauung
  • Müdigkeit, Antriebslosigkeit
  • verschiedene Schmerzen (z.B. Menstruationsschmerzen, Kopfschmerzen)
  • Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit bei Mann und Frau
  • Heißhunger
  • Allergien

Wie wird die Entgiftung gemacht?

Sie senden zunächst eine Stuhlprobe an ein Labor. Diese machen Sie ganz einfach und bequem von zuhause aus. Die Materialien dafür erhalten Sie. Anschließend analysiert das Labor Ihre Probe. Danach erstelle ich anhand des Befundes einen Therapieplan. Dieser richtet sich natürlich nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen.  

Je nach Befund erhalten Sie Medikamente zur Einnahme zuhause. Unterstützend wirken Massagen wie zum Beispiel die Therapeutische Frauenmassage oder Wickelanwendungen.

 

Mehr dazu finden Sie auf der Seite Entgiftungsorgane.